Phillip Island
Bekannt ist die Insel vor allem aufgrund der zahlreichen „Little Penguins“ (Zwergpinguine), die hier allabendlich an Land kommen, um – je nach Jahreszeit – zu brüten, ihre Jungen aufzuziehen oder sich zu paaren. Von Aussichtsplattformen kann man das Spektakel beobachten, fotografieren ist nicht erlaubt. Die Insel hat nebst den Pinguinparaden noch viel mehr zu bieten. Es lohnt sich deshalb, ein wenig Extrazeit einzuplanen, um mehr als nur die putzigen Pinguine zu sehen.
Aufenthalt(sdauer): Mitte Januar 2025 / 1 Nacht
Dazugehöriger Blog: #08: Von zauberhaften Stränden, rauen Küsten und putzigen Tierbegegnungen