Tahiti
Mitten im Südpazifik liegt das Inselparadies Französisch-Polynesien, das aus insgesamt 118 Inseln und Atollen besteht und sich auf fünf Archipele verteilt. Die Inseln erstrecken sich über eine Meeresfläche von rund vier Millionen Quadratkilometern.
Tahiti ist die grösste Insel Französisch-Polynesiens und setzt sich aus den beiden Teilen Tahiti Nui (die grosse Insel) und Tahiti Iti (die kleine Insel) zusammen, die über einen schmalen Isthmus miteinander verbunden sind. Als wichtigstes Drehkreuz ist Tahiti der Ausgangspunkt für Reisen zu den übrigen Inseln Französisch-Polynesiens.
Sowohl an Land als auch im Wasser gibt es viel zu entdecken – es lohnt sich also, nicht sofort weiterzureisen, sondern auch hier ein paar Tage einzuplanen. Wir haben hier fünf Nächte verbracht – genügend Zeit, um einfach mal anzukommen, denn egal, woher man kommt, die Anreise ist lang –, die üppige Insel mit ihren schwarzen Sandstränden, ihren kulturellen Schätzen und ihren freundlichen Bewohnerinnen und Bewohnern kennenzulernen und schliesslich noch einen tollen Schnorchelausflug zu unternehmen: Schwimmen mit Schildkröten, Haien, Rochen und – je nach Saison – mit Buckelwalen sowie das Erkunden von Schiffwracks beim Tauchen oder Schnorcheln. Das alles und noch viel mehr ist auf Tahiti möglich.
Weitere Eindrücke zu den beiden Inseln Moorea und Bora Bora sowie der Unterwasserwelt Französisch-Polynesiens findest du in den entsprechenden Galerien.
Aufenthalt(sdauer): Mitte Juli 2025 / 5 Nächte
Dazugehörige Blogs: #38: Unsere Version von «Nichts tun» und #39: Hinter den Kulissen